rufen

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Rufen Sie den Notruf 144.

drücken

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Drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100 mal pro Minute.

schocken

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Falls ein Defibrillator vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen.

Der unerwartete Herzstillstand –
keine Seltenheit!

Jeder Zehnte in Österreich erleidet im Laufe seines Lebens einen unerwarteten Herzstillstand. Treffen kann es dabei jede und jeden, jederzeit – ungeachtet des Alters. Momentan überleben nur etwa zehn Prozent ein solches Ereignis. Die Initiative „Drück mich!“ hat es sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Menschen die Wiederbelebung beizubringen. Dadurch könnten jedes Jahr zusätzlich 1.000 Leben in Österreich gerettet werden. Herzstillstand. ►rufen ►drücken ►schocken

Wenn ein Mensch keine Reaktion und keine normale Atmung hat, ist rasche Hilfe lebenswichtig:

►rufen Wählen Sie den Notruf – 144

►drücken Beginnen Sie dann unverzüglich mit der Herzdruckmassage. Drücken Sie dazu kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100 mal pro Minute

►schocken Falls ein Defibrillator (kurz Defi oder AED) zur Verfügung steht, schalten Sie diesen ein und folgen Sie den Anweisungen. Ansonsten fahren Sie mit der Herzdruckmassage fort, bis professionelle Hilfe eintrifft.

In dieser Situation kann man nichts falsch machen – Wiederbelebung ist einfach, nur Nichtstun ist falsch.
Auch Ihre Hände können Leben retten!

Aktuelles & News

16. Oktober – Tag der Wiederbelebung

Am 16. Oktober 2015 fand der, vom European Resuscitation Council (ERC – Europäischer Wiederbelebungsrat, Dachorganisation aller nationalen Wiederbelebungsgesellschaften) entsprechend einer Deklaration des Europaparlaments vom Juni 2012 ausgerufenen “European Restart a Heart Day” statt.

Der Tag der Wiederbelebung war 2015 ein beachtenswerter Erfolg! In der Grazer Innenstadt, in Einkaufszentren, dem Flughafen, in Schulen und in vielen Spitälern der Steiermark konnten Interessierte in kürzester Zeit erfahren
und üben, wie einfach die Wiederbelebung bei einem unerwarteten Herzstillstand ist. So konnten innerhalb eines Tages über 3000 Steirerinnen und Steirer zu neuen Lebensrettern ausgebildet werden. Unter ihnen Stadträtin Lisa Rücker und Bischof Wilhelm Krautwaschl, welche sich von der Initative und den freiwilligen MitarbeiterInnen begeistert zeigten.

Informationen + Kontakt

Initiative „Drück Mich“

t. +43 (316) 316254
e. info@drückmich.at

Spende

Ihre Spende kann Leben retten!

Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin
Projekt „Drück Mich!“
IBAN: AT98 5600 0202 4104 7866
BIC: HYSTAT2G
Hypo Steiermark



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